Mein Kind liebt nur Papa – LÖSUNG

Mein Kind liebt nur Papa – LÖSUNG

Mein Kind liebt nur Papa/Mama –  das können sie tun:

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Kinder ein Elternteil dem anderen vorziehen.

Manchmal ist dies auf eine Änderung der Elternrolle zurückzuführen: ein Umzug, ein neuer Job, oder eine Trennung. Während dieser Übergänge können sich eingespielte Szenarien ändern: Wer bringt das Kind ins Bett, wer macht das Frühstück usw.

Manchmal hängt es mit der Geburt eines Geschwisterchens zusammen. Ein Elternteil kümmert sich mehr um das Baby, während der andere Elternteil mehr Zeit mit den älteren Kindern verbringt.

Und manchmal passiert es nur, weil Papa besser badet. Oder Mama erzählt bessere Gutenachtgeschichten.

Unabhängig vom Grund tut es weh von Ihrem Kind abgelehnt zu werden.

Zum Glück gibt es Dinge, die Sie tun können, um diese schwierige Phase zu überstehen.

Tipps für nicht bevorzugte Eltern

Sortieren sie ihr eigenes Gefühlschaos: Es ist in Ordnung, unterschiedlichste Gefühlen zu spüren, wenn Ihr Kind sie von sich stößt. Und es ist in Ordnung, Ihrem Kind mitzuteilen, wie sie sich fühlen („Ich bin traurig, wenn du mir sagst, ich soll weg!“). Aber teilen sie die großen Tränen, wütenden Gedanken und verletzten Gefühle mit einem anderen Erwachsenen und nicht mit ihrem Kind.

Verbindung aufbauen: Wenn die Beziehung zwischen ihnen und ihrem Kind angespannt ist, nehmen sie sich Zeit, um ihre Bindung zu stärken. Verbringen sie täglich Zeit mit ihrem Kind. Nehmen Sie mit ihrem Kind an Aktivitäten teil, an denen es Spaß hat. Oder erstellen sie „spezielle“ Aktivitäten, die nur für sie beide sind.

Nutzen Sie kleine Gelegenheiten: Es wird Zeiten geben, in denen der „bevorzugte“ Elternteil nicht zur Verfügung steht. Beginnen Sie in diesen Momenten damit sich in die Lage ihres Kindes zu versetzen und setzen sie Grenzen. „Ich weiß, dass du dir wünschst, Papa könnte dir helfen. Aber wenn er in der Arbeit ist muss Mama dir helfen dich anzuziehen. “

Suchen Sie nach Tipps: So schwierig es auch zuzugeben ist, es kann sein, dass Sie vom „bevorzugten Elternteil“ etwas lernen können. Oder das kleine Spiel, das Papa/Mama spielt, bringt ihn morgens in Bewegung. Bleiben Sie sich selbst treu und versuchen sie, einige dieser Tipps auch in Ihre Elternrolle zu integrieren.

Positives Selbstgespräch: Erinnern sie sich: Solche Phasen gibt es immer wieder. Vergessen sie nie, dass Sie ein Elternteil sind, den Ihr Kind genauso braucht. Und, dass Ihr Wert als Mama/Papa nicht durch die positive Reaktion Ihres Kindes bestimmt wird. Wenn Sie die negativen Gefühle nicht loswerden können oder damit umgehen können kontaktieren sie mich einfach.

 


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